<p>Herzlich willkommen auf den Seiten des Kinderhaus-Husby.</p>
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News-Archiv Juli 2005

Kinderhaus goes Hagstad

Dieses Jahr fuhren wir wieder für zwei Wochen in den wohl verdienten Urlaub. Nur dieses mal ging es nicht irgendwohin. Nein! Es ging in unendliche Wälder, zu den unergründlichen, tiefen und geheimnisvollen Seen, in ein Land, in dem Elche am Straßenverkehr teilnehmen und wo man stundenlang im Wald spazieren gehen kann, ohne einen Artgenossen zu treffen.

Kurzum, es ging nach Schweden.
Hier belagerten wir ein kleines Häuschen mitten im Wald. Der Wohnraum wurde mit Hilfe von Zelten in den Garten ausgeweitet. Schnell wurde die Umgebung erkundet und sich dieser angepasst. Auch wenn einige von uns (wie befürchtet) sich Ihrer Wurzeln besonnen, und sich zu Jägern und Sammlern zurück entwickelten. So wurden aus dem umstehenden Gehölz schnell Pfeil und Bogen gebaut und es entwickelten sich wahre Scharfschützen unter Kindern und Erwachsenen (Anm.d.Red. es wurde niemand verletzt). 
Zum Inventar des Hauses gehört u. a. eine Tischtennisplatte. Diese entwickelte sich zum absoluten Mittelpunkt. Wir organisierten ein gigantisches Tischtennisturnier, an dem alle Mitgereisten begeistert teilnahmen. Es kam zu spannenden Spielen. Der Adrenalinspiegel war stets am Limit  und die sonst so coolen Erzieher gerieten bei dem Gedanken an ein mögliches Versagen  in Panik. Es wurde fast jeden Tag mehrere Stunden gespielt. Am Ende kürten wir vier Sieger und einen Gesamtsieger, den wir erst am letzten Tag, nach ca. 250 (!) Spielen, gerade noch vor der Abreise ermitteln konnten. Darüber hinaus gelang es uns zu erreichen, was wir erreichen wollten: sportliche Fairness, jede Menge Lachen und Spaß!
Ein wichtiges AHA –Erlebnis für die Kinder, war, dass Englisch lernen in der Schule doch gar nicht so dumm ist wie viele dachten.  So wurde sich auf Englisch bzw. mit Händen und Füßen verständigt und es kam zu netten Kontaktaufnahmen mit den Einheimischen.
Oft besuchten wir tolle Badeseen, wo manche auch mal vergaßen sich umzuziehen, bevor sie ins Wasser „gesprungen wurden“. Frieren musste jedoch nach solchen Badeexzessen niemand lange. Spätestens beim abendlichen Lagerfeuer, welches mit Gitarre & Gesang begleitet wurde, war es allen wieder schön warm.
Jeder Tag bot neue Abwechslungen. So ist uns allen die schöne Stadt am großen Vätternsee, Jönköpping, noch gut in Erinnerung.. Auch der Besuch im weltberühmten Vimmerby, der Heimat von Michel Lönneberga und Pipi Langstrumpf, sorgte für einige für ein unvergessliches Erlebnis. „High Chapparal“, ein aufwendig gestalteter Wild West Erlebnispark, war ein weiterer Punkt auf unserem Reiseplan, der sich nicht nur wegen einer aufregenden Stuntshow als absolut lohnenswert erwies. 
Gegen Ende unserer Reise, bei der die Zeit zu verfliegen schien, veranstalteten wir eine Mini-Playback- Show, und eine Modenschau, bei der unsere jungen Talente zeigten, was sie so alles drauf haben. Preise für die abgefahrensten, mutigsten, besten, witzigsten und schönsten gab es reichlich und wurden mit Stolz in Empfang genommen. 
So gingen zwei unvergessliche Wochen in Mittelschweden dem Ende entgegen. Halt! Das Beste kommt ja noch! Es gelang uns, auf dem Rückweg einen Besuch in einem Elchpark einzubauen. Hier konnten wir echte Elche, völlig frei in einem Gatter herumlaufen sehen.
So machten wir uns letzten Endes wieder auf unseren Heimweg zurück nach Deutschland. Und plötzlich stand er da. Friedlich grasend etwas abseits der Straße. Ein Elch! Wir hatten also kurz vor Schluss noch einmal unverschämtes Glück gehabt! Ein weiteres einmaliges Erlebnis welches wir alle aus diesem Urlaub mit nach Hause nahmen. 

Dieses Jahr fuhren wir wieder für zwei Wochen in den wohl verdienten Urlaub. Nur dieses mal ging es nicht irgendwohin. Nein! Es ging in unendliche Wälder, zu den unergründlichen, tiefen und geheimnisvollen Seen, in ein Land, in dem Elche am Straßenverkehr teilnehmen und wo man stundenlang im Wald spazieren gehen kann, ohne einen Artgenossen zu treffen.Kurzum, es ging nach Schweden.

Hier belagerten wir ein kleines Häuschen mitten im Wald. Der Wohnraum wurde mit Hilfe von Zelten in den Garten ausgeweitet. Schnell wurde die Umgebung erkundet und sich dieser angepasst. Auch wenn einige von uns (wie befürchtet) sich Ihrer Wurzeln besonnen, und sich zu Jägern und Sammlern zurück entwickelten. So wurden aus dem umstehenden Gehölz schnell Pfeil und Bogen gebaut und es entwickelten sich wahre Scharfschützen unter Kindern und Erwachsenen (Anm.d.Red. es wurde niemand verletzt). 

Zum Inventar des Hauses gehört u. a. eine Tischtennisplatte. Diese entwickelte sich zum absoluten Mittelpunkt. Wir organisierten ein gigantisches Tischtennisturnier, an dem alle Mitgereisten begeistert teilnahmen. Es kam zu spannenden Spielen. Der Adrenalinspiegel war stets am Limit  und die sonst so coolen Erzieher gerieten bei dem Gedanken an ein mögliches Versagen  in Panik. Es wurde fast jeden Tag mehrere Stunden gespielt. Am Ende kürten wir vier Sieger und einen Gesamtsieger, den wir erst am letzten Tag, nach ca. 250 (!) Spielen, gerade noch vor der Abreise ermitteln konnten. Darüber hinaus gelang es uns zu erreichen, was wir erreichen wollten: sportliche Fairness, jede Menge Lachen und Spaß!

Ein wichtiges AHA –Erlebnis für die Kinder, war, dass Englisch lernen in der Schule doch gar nicht so dumm ist wie viele dachten.  So wurde sich auf Englisch bzw. mit Händen und Füßen verständigt und es kam zu netten Kontaktaufnahmen mit den Einheimischen.

Oft besuchten wir tolle Badeseen, wo manche auch mal vergaßen sich umzuziehen, bevor sie ins Wasser „gesprungen wurden“. Frieren musste jedoch nach solchen Badeexzessen niemand lange. Spätestens beim abendlichen Lagerfeuer, welches mit Gitarre & Gesang begleitet wurde, war es allen wieder schön warm.

Jeder Tag bot neue Abwechslungen. So ist uns allen die schöne Stadt am großen Vätternsee, Jönköpping, noch gut in Erinnerung.. Auch der Besuch im weltberühmten Vimmerby, der Heimat von Michel Lönneberga und Pipi Langstrumpf, sorgte für einige für ein unvergessliches Erlebnis. „High Chapparal“, ein aufwendig gestalteter Wild West Erlebnispark, war ein weiterer Punkt auf unserem Reiseplan, der sich nicht nur wegen einer aufregenden Stuntshow als absolut lohnenswert erwies. 

Gegen Ende unserer Reise, bei der die Zeit zu verfliegen schien, veranstalteten wir eine Mini-Playback- Show, und eine Modenschau, bei der unsere jungen Talente zeigten, was sie so alles drauf haben. Preise für die abgefahrensten, mutigsten, besten, witzigsten und schönsten gab es reichlich und wurden mit Stolz in Empfang genommen. 

So gingen zwei unvergessliche Wochen in Mittelschweden dem Ende entgegen. Halt! Das Beste kommt ja noch! Es gelang uns, auf dem Rückweg einen Besuch in einem Elchpark einzubauen. Hier konnten wir echte Elche, völlig frei in einem Gatter herumlaufen sehen.
So machten wir uns letzten Endes wieder auf unseren Heimweg zurück nach Deutschland. Und plötzlich stand er da. Friedlich grasend etwas abseits der Straße. Ein Elch! Wir hatten also kurz vor Schluss noch einmal unverschämtes Glück gehabt! Ein weiteres einmaliges Erlebnis welches wir alle aus diesem Urlaub mit nach Hause nahmen.