<p>Herzlich willkommen auf den Seiten des Kinderhaus-Husby.</p>
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News-Archiv Juni 2006

Unsere Ferienfahrt nach DK

Endlich! Es war wieder soweit. Mit Sack und Pack zogen wir los, und machten uns auf wieder etwas Neues zu erkunden und dem Alltag zu entfliehen. Ziel waren zwei reetgedeckte Bungalows direkt an der wunderschönen Nordsee im Norden Dänemarks. Von Anfang an versprachen die super ausgestatteten Häuser (u. a. mit Swimmingpool,…) den Rahmen für einen tollen Aufenthalt bieten zu können. Das wussten wir natürlich zu nutzen. Kein Tag war wie der andere. Bei den ganzen Highlights eines hervorzuheben fällt im Nachhinein nicht leicht. 

Jeden Tag aufs Neue boten wir den Wellen mutig die Stirn und stürzten uns in sie hinein. Natürlich nicht ohne den nötigen Respekt vor ihnen zu verlieren. Nicht nur die Wellen bereiteten uns allen viel Spaß, auch die vielen gemeinsamen Ballspiele und spontanen Erkundungen der Geschützbunker, aus dem zweiten Weltkrieg, sorgten für Bewegung, Spaß und Abwechslung. 
Natürlich wollten wir auch das Land kennen lernen. Deswegen unternahmen wir einige Tagestouren in verschiedene Städte, um zu sehen wie die Dänen hier leben. 
In dem Kystcenter entdeckten einige Kinder, dass Erdkunde gar nicht so uninteressant ist wie man ja eigentlich so denkt... Mit beeindruckenden Modellen wurde u.a. im Kleinen gezeigt, wie Meereswellen eine Küste verformen und abtragen können. In dem Ort befand sich auch eine Glasbläserei, in der ein Künstler zeigte, wie aus einem glasigen Feuerball eine schöne Glasfigur wird. In der Bonbonfabrik wurde sich anschließend ordentlich mit Süßigkeiten eingedeckt. Einen gelungenen Abschluss bildetet ein lebendes Museum mit Fischen, die man streicheln konnte, Krebsen, die man in die Hand nehmen durfte und einer Bernsteinsuche, die unsere Jungs zu Höchstleistungen im Suchen anspornte. 
An einem anderen Tag konnten wir auch selbst kreativ werden, und zwar in einer für Dänemark typischen Kerzenfabrik. Mit ein bisschen Geduld und ein paar netten Ideen entstanden richtig schöne Kerzen, die wir alle mit Stolz herumzeigten. 
Vielen war gar nicht bewusst, dass das Land auch eine deutsche Vergangenheit hat, die noch gar nicht so lange zurück liegt. Wir besuchten einen gut erhaltenen Lazarettbunker, in dem deutsche Kriegsverwundete behandelt wurden. Fast versteckt stand er unter den Bäumen und in die Erde eingelassen, von Moos bedeckt im Wald. Wie schon bei den Erkundungen der Geschützbunker am Strand erkannten einige Kinder, dass die Geschichte und der zweite Weltkrieg, auf einmal sehr nah waren, und wollten alles ganz genau wissen. 

Endlich! Es war wieder soweit. Mit Sack und Pack zogen wir los, und machten uns auf wieder etwas Neues zu erkunden und dem Alltag zu entfliehen. Ziel waren zwei reetgedeckte Bungalows direkt an der wunderschönen Nordsee im Norden Dänemarks. Von Anfang an versprachen die super ausgestatteten Häuser (u. a. mit Swimmingpool,…) den Rahmen für einen tollen Aufenthalt bieten zu können. Das wussten wir natürlich zu nutzen. Kein Tag war wie der andere. Bei den ganzen Highlights eines hervorzuheben fällt im Nachhinein nicht leicht.

Jeden Tag aufs Neue boten wir den Wellen mutig die Stirn und stürzten uns in sie hinein. Natürlich nicht ohne den nötigen Respekt vor ihnen zu verlieren. Nicht nur die Wellen bereiteten uns allen viel Spaß, auch die vielen gemeinsamen Ballspiele und spontanen Erkundungen der Geschützbunker, aus dem zweiten Weltkrieg, sorgten für Bewegung, Spaß und Abwechslung. Natürlich wollten wir auch das Land kennen lernen. Deswegen unternahmen wir einige Tagestouren in verschiedene Städte, um zu sehen wie die Dänen hier leben. 
In dem Kystcenter entdeckten einige Kinder, dass Erdkunde gar nicht so uninteressant ist wie man ja eigentlich so denkt... Mit beeindruckenden Modellen wurde u.a. im Kleinen gezeigt, wie Meereswellen eine Küste verformen und abtragen können. In dem Ort befand sich auch eine Glasbläserei, in der ein Künstler zeigte, wie aus einem glasigen Feuerball eine schöne Glasfigur wird. In der Bonbonfabrik wurde sich anschließend ordentlich mit Süßigkeiten eingedeckt. Einen gelungenen Abschluss bildetet ein lebendes Museum mit Fischen, die man streicheln konnte, Krebsen, die man in die Hand nehmen durfte und einer Bernsteinsuche, die unsere Jungs zu Höchstleistungen im Suchen anspornte.

An einem anderen Tag konnten wir auch selbst kreativ werden, und zwar in einer für Dänemark typischen Kerzenfabrik. Mit ein bisschen Geduld und ein paar netten Ideen entstanden richtig schöne Kerzen, die wir alle mit Stolz herumzeigten.

Vielen war gar nicht bewusst, dass das Land auch eine deutsche Vergangenheit hat, die noch gar nicht so lange zurück liegt. Wir besuchten einen gut erhaltenen Lazarettbunker, in dem deutsche Kriegsverwundete behandelt wurden. Fast versteckt stand er unter den Bäumen und in die Erde eingelassen, von Moos bedeckt im Wald. Wie schon bei den Erkundungen der Geschützbunker am Strand erkannten einige Kinder, dass die Geschichte und der zweite Weltkrieg, auf einmal sehr nah waren, und wollten alles ganz genau wissen.