<p>Herzlich willkommen auf den Seiten des Kinderhaus-Husby.</p>
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News-Archiv Mai 2007

Kanufahrt von Langstedt nach Treia (via Hünning)

Im Mai 2007 machten wir uns mit einigen wasserfesten Kindern und Jugendlichen auf den Weg, um bei stürmischen Bedingungen (es goss aus Eimern) die Strömungen der Treene zu meistern. Morgens um elf kamen wir in Langstedt an. Hier wusste noch keiner was uns erwarten würde. Aber genau das weckte in uns allen einen urnatürlichen Trieb: die Sehnsucht sich mit der Härte der Natur zu messen, die Suche nach der eigenen Grenze, die Sehnsucht nach Abenteuer. 
Hoch motiviert halfen alle dem Verleiher mit, die Boote ins Wasser zu lassen. Dann endlich konnte es losgehen. Mit vier Booten waren wir schon eine recht große Truppe, wobei jedes Boot natürlich auf die Künste eines hinten sitzenden Steuermanns angewiesen war, was zu einigen Manövern führte, die gar nicht gut gehen konnten. So drehten sich bereits nach wenigen Metern die ersten Boote und sorgten für viel Gelächter. Glücklicherweise lies auch der Regen nach. Das war auch gut so. Zuviel Abenteuer ist ja dann auch irgendwie nichts für die richtigen „Männer“ von heute… 
Das Wetter hellte sich ein wenig auf, und wir ließen unsere Boote immer geübter, mehr oder weniger sanft und lautlos, über das Wasser gleiten. Zeit sich auch mal um andere Dinge zu kümmern. Wie zum Beispiel um die ganzen Tiere die sich an den Ufern und auch unter Wasser befanden. Da waren Kühe oder Pferde, die direkt an der Uferböschung standen und drauf und dran waren in unsere Boote zu springen (nicht wahr, Pascal ;-)). 
Gegen Abend kamen wir dann an unserem Nachtlager, dem Heuhotel in Hünning, an. Als wir die Boote an Land gezogen hatten, holten wir unsere Sachen aus unserem Bus und machten es uns im Heu bequem. Mittlerweile sorgte sogar ein Sonnenuntergang für einen schönen Tagesabschluss, den wir grillend genossen. 
Die Nacht verlief nicht ganz ohne Zwischenfälle. Direkt über unseren Lagern nisteten jede Menge Schwalben die gegen vier aus voller Kehle den Frühling begrüßten. Gerne hätte man jetzt mit unseren „Schnarchern“ getauscht, die, durch Erhöhung des eigenen Geräuschpegels, mit den Vögeln mithielten. 
Entsprechend geschlaucht ließen wir am nächsten morgen nach einem kurzen Frühstück unsere Boote zu Wasser, um die letzte Etappe unserer Tour anzutreten. 
Landschaftlich wurde die Gegend jetzt etwas abwechslungsreicher. Das Wetter hielt trotz vieler Wolken stand. So kamen wir schließlich alle gesund, munter und sogar halbwegs trocken in Treia an. Hier bildeten einige Stromschnellen ein letztes aufregendes Hindernis, welches wir mit Genuss nahmen.

Im Mai 2007 machten wir uns mit einigen wasserfesten Kindern und Jugendlichen auf den Weg, um bei stürmischen Bedingungen (es goss aus Eimern) die Strömungen der Treene zu meistern. Morgens um elf kamen wir in Langstedt an. Hier wusste noch keiner was uns erwarten würde. Aber genau das weckte in uns allen einen urnatürlichen Trieb: die Sehnsucht sich mit der Härte der Natur zu messen, die Suche nach der eigenen Grenze, die Sehnsucht nach Abenteuer.

Hoch motiviert halfen alle dem Verleiher mit, die Boote ins Wasser zu lassen. Dann endlich konnte es losgehen. Mit vier Booten waren wir schon eine recht große Truppe, wobei jedes Boot natürlich auf die Künste eines hinten sitzenden Steuermanns angewiesen war, was zu einigen Manövern führte, die gar nicht gut gehen konnten. So drehten sich bereits nach wenigen Metern die ersten Boote und sorgten für viel Gelächter. Glücklicherweise lies auch der Regen nach. Das war auch gut so. Zuviel Abenteuer ist ja dann auch irgendwie nichts für die richtigen „Männer“ von heute…

Das Wetter hellte sich ein wenig auf, und wir ließen unsere Boote immer geübter, mehr oder weniger sanft und lautlos, über das Wasser gleiten. Zeit sich auch mal um andere Dinge zu kümmern. Wie zum Beispiel um die ganzen Tiere die sich an den Ufern und auch unter Wasser befanden. Da waren Kühe oder Pferde, die direkt an der Uferböschung standen und drauf und dran waren in unsere Boote zu springen (nicht wahr, Pascal ;-)). Gegen Abend kamen wir dann an unserem Nachtlager, dem Heuhotel in Hünning, an. Als wir die Boote an Land gezogen hatten, holten wir unsere Sachen aus unserem Bus und machten es uns im Heu bequem. Mittlerweile sorgte sogar ein Sonnenuntergang für einen schönen Tagesabschluss, den wir grillend genossen.

Die Nacht verlief nicht ganz ohne Zwischenfälle. Direkt über unseren Lagern nisteten jede Menge Schwalben die gegen vier aus voller Kehle den Frühling begrüßten. Gerne hätte man jetzt mit unseren „Schnarchern“ getauscht, die, durch Erhöhung des eigenen Geräuschpegels, mit den Vögeln mithielten. Entsprechend geschlaucht ließen wir am nächsten morgen nach einem kurzen Frühstück unsere Boote zu Wasser, um die letzte Etappe unserer Tour anzutreten.

Landschaftlich wurde die Gegend jetzt etwas abwechslungsreicher. Das Wetter hielt trotz vieler Wolken stand. So kamen wir schließlich alle gesund, munter und sogar halbwegs trocken in Treia an. Hier bildeten einige Stromschnellen ein letztes aufregendes Hindernis, welches wir mit Genuss nahmen.