<p>Herzlich willkommen auf den Seiten des Kinderhaus-Husby.</p>
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News-Archiv Juli 2007

Besuch im Hochseilgarten bei Eckernförde

Im Juli 2007 waren wir im Hochseilgarten bei Eckernförde. Zu Beginn wurde jedem Teilnehmer eine Kletterausrüstung angelegt. Es erfolgte eine Einweisung, bei der erklärt wurde, wie mit der Kletterausrüstung umzugehen ist und wie man sich doppelt absichert. Mit diesem Wissen und der inneren Sicherheit, dass nichts passieren kann, wurden wir auf die unterschiedlichen Parcours losgelassen. 
Der Hochseilgarten ist aufgeteilt in sechs Schwierigkeitsstufen. Die Kinder und Jugendlichen können sich langsam an ihre persönlichen Grenzen herantasten. Ab der Stufe drei werden die Klettertouren anspruchsvoller. Der Schwierigkeitsgrad ist abhängig von der Höhe und von den zu bewältigenden Hindernissen. Es wird immer schwieriger die Hindernisse zu überwinden ohne in die Selbstsicherungsseile zu fallen. 
Wir haben gleich mit der Stufe fünf angefangen und diese auch hervorragend gemeistert. Selbst die sechste und somit schwierigste Stufe stellte für unsere Jugendlichen kein Problem dar. Zum Abschluss eines jeden Parcours gab es eine Seilbahn, an der man zurück auf festen Boden gleiten konnte. Es kostete auf jeden Fall Überwindung sich in die Seilbahn fallen zu lassen, wenn man sich in 15 Meter Höhe befindet. Nach fünf bis sechs Stunden Kletterei lassen die Kräfte langsam nach und es wird richtig anstrengend. Zufrieden fuhren wir wieder nach Hause. 

Im Juli 2007 waren wir im Hochseilgarten bei Eckernförde. Zu Beginn wurde jedem Teilnehmer eine Kletterausrüstung angelegt. Es erfolgte eine Einweisung, bei der erklärt wurde, wie mit der Kletterausrüstung umzugehen ist und wie man sich doppelt absichert. Mit diesem Wissen und der inneren Sicherheit, dass nichts passieren kann, wurden wir auf die unterschiedlichen Parcours losgelassen.

Der Hochseilgarten ist aufgeteilt in sechs Schwierigkeitsstufen. Die Kinder und Jugendlichen können sich langsam an ihre persönlichen Grenzen herantasten. Ab der Stufe drei werden die Klettertouren anspruchsvoller. Der Schwierigkeitsgrad ist abhängig von der Höhe und von den zu bewältigenden Hindernissen. Es wird immer schwieriger die Hindernisse zu überwinden ohne in die Selbstsicherungsseile zu fallen.

Wir haben gleich mit der Stufe fünf angefangen und diese auch hervorragend gemeistert. Selbst die sechste und somit schwierigste Stufe stellte für unsere Jugendlichen kein Problem dar. Zum Abschluss eines jeden Parcours gab es eine Seilbahn, an der man zurück auf festen Boden gleiten konnte. Es kostete auf jeden Fall Überwindung sich in die Seilbahn fallen zu lassen, wenn man sich in 15 Meter Höhe befindet. Nach fünf bis sechs Stunden Kletterei lassen die Kräfte langsam nach und es wird richtig anstrengend. Zufrieden fuhren wir wieder nach Hause.